„Der Klang der unsichtbaren Viers“ in Viersen – Schreibwerkstatt

Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme einer Straßenkreuzung mit mehrstöckigen Gebäuden aus der Gründerzeit. Auf dem Kopfsteinpflaster fährt ein von Pferden gezogener Wagen mit Fässern, mehrere Menschen überqueren die Straße zu Fuß. Im Vordergrund verläuft eine kleine Brücke oder Überführung mit Geländer. Die Szene vermittelt den Eindruck eines städtischen Alltags Anfang des 20. Jahrhunderts.

Viersen // In der Viersener Innenstadt erweckt Klangkünstlerin Katja Kölle den Dorfer Bach hörbar zum Leben, der einst als „Viers“ der ersten Siedlung an seinen Ufern den Namen gab. Seit Jahrzehnten verläuft er verrohrt unter der Straße.

Im Sommer leben nun am alten Bachverlauf von der Quelle bis in die Innenstadt die Fließgeräusche, das Bachplätschern, das Klappern des Mühlrades und der Lärm der Badenden wieder auf.

Samstag, 5.9.2026, 11–13 Uhr: Verborgene Klänge. Schreibwerkstatt für Jugendliche von 10–14 Jahren im Rahmen des Art-Action-Wochenendes mit Sigrid Blomen-Radermacher

Foto: Verein für Heimatpflege Viersen

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