„Echowände“ in Unna
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Unscheinbare Fassaden und Wände werden in gemeinsamen künstlerischen Gestaltungsaktionen zu Orten der Offenheit, Begegnung und Kommunikation.
Im Rahmen des Projektes „Stadtbesetzung“ verwandelten die Künstler Tim Buder, Thomas Hugo und André Spatzier gemeinsam mit zahlreichen Interessierten verschiedene Orte in der Unnaer Innenstadt in „Echowände“ – künstlerisch gestaltete Fassaden, die zu Orten der Offenheit, Begegnung und Kommunikation wurden.
Den Auftakt bildete eine dialogische Stadtbegehung am 7. Juni 2025: Hier wurde im Rahmen eines Stadtspazierganges zusammen mit allen Interessierten nach Orten geschaut, die sich für die künstlerischen Gestaltungsaktionen eignen könnten.
Nach der Auswahl von zwei Standorten – nämlich einer an einem Parkplatz gelegenen Wandfläche und einer großen Parkhaus-Fassade, die sich direkt neben einem Supermarkt befindet – fanden in den darauffolgenden Monaten an drei Wochenenden (27./28. Juni 2025; 11./12. Juli 2025; 8./9. August 2025) partizipative Gestaltungsaktionen statt.
Die Künstler entwickelten hierzu ein Gestaltungskonzept für die jeweilige Fassade und luden Gastkünstler*innen und interessierte Passant*innen dazu ein, aktiv an der künstlerischen Gestaltung der Wand mitzuwirken. Die eingebrachten Impulse waren äußerst bereichernd und ein großer Gewinn für das gesamte Projekt und trotz der verschiedenen künstlerischen Stile entwickelten sich an beiden Wänden äußerst harmonische Gesamtkunstwerke. Die Resonanz auf die Gestaltungsaktion war hervorragend: Denn neben den Menschen, die aktiv an der Gestaltung der Wand mitwirkten, tauschten sich auch zuschauende Personen über die entstehenden Kunstwerke aus.
Insgesamt war „Echowände“ ein sehr gelungenes Projekt, das unscheinbare Fassaden in Orte der Begegnung verwandelte, Menschen zusammenbrachte und zeigte, wie mithilfe von „Kunst im öffentlichen Raum“ Dialoge entstehen können.
Fotos: André Spatzier
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