„dehnende Dellen, keimende Nische, träumende Säume, pochende Triebe“ in Arnsberg
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Eine einfühlsame, künstlerische Intervention in der Altstadt Arnsberg
Zehn keramische Objekte sind im öffentlichen Raum platziert und lassen den Stadtraum neu erleben. Der Umgebung wird eine Ebene von Veränderung, Vorstellungskraft und Lebendigkeit hinzugefügt.
In der Mythologie gilt Gaia als Verkörperung der Erde – als Ursprung alles Lebendigen. An dieses Verständnis eines fortwährenden Werdens knüpfen Yala Juchmann und Kathrin Köster mit ihrer ortsspezifischen Installation an. Sie entwickeln keramische Objekte, die an unterschiedlichen Orten der Innenstadt im öffentlichen Raum platziert sind.
Die Arbeiten erscheinen in Nischen, an Fassaden und Übergängen. Sie treten nicht monumental auf, sondern als subtil gesetzte Interventionen. Ihre organisch-kreatürlichen Formen – zwischen Struktur, Wesen und Gewebe ergänzen die gebaute Umgebung um eine Ebene von Veränderung, Vorstellungskraft und Lebendigkeit.
Damit berühren sie das Stadtbild nicht nur als sichtbare Erscheinung, sondern als historisch, politisch und gesellschaftlich ausgehandelten Ort. Die Eingriffe verschieben Wahrnehmungen und verweisen darauf, dass unser Zusammenleben kein statisches, sondern ein wandelbares Konstrukt – und vor allem ein gemeinsam gestalteter Lebensraum ist.
Foto: Yala Juchmann, Kathrin Köster
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